DRS – Rohrwerke Sachsen GmbH
Bautzen, Sachsen
Nicht mehr lange, dann kannst du durch Jobangebote stöbern und den Beruf finden, der wirklich zu Dir passt!
Hier kannst du demnächst Videos mit Jobeinblicken entdecken und grüne Berufe swipen.
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dann kannst du durch Jobangebote stöbern und den Beruf finden, der wirklich zu Dir passt!
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Alles beginnt mit einer Idee! Mit dem richtigen Kunststoff wird aus der Idee ein funktionierendes Produkt. Als Techniker:in für Kunststofftechnik bist du die Schnittstelle zwischen Planung und Produktion. Mit dir wird aus Theorie Praxis. Ob High-Tech-Bauteile, Rohre oder Folien – du hast den Flow im Griff. Wenn eine Maschine zickt oder gewartet werden muss, bist du sofort am Start und löst das Problem. Zusätzlich arbeitest du mit Kund:innen zusammen und achtest auf die Einhaltung von Arbeits- und Umweltschutzvorschriften.
Um als Techniker:in für Kunststofftechnik zu arbeiten, brauchst du in der Regel eine abgeschlossene Ausbildung, zum Beispiel als Kunststofftechniker:in oder Werkstoffprüfer:in (Fachrichtung Kunststofftechnik). Mit ein wenig Berufserfahrung kannst du direkt das Upgrade zum/zur Staatlich geprüften Techniker:in angehen. In Mitteldeutschland ist Sachsen (z. B. in Radeberg) der zentrale Hotspot für diese spezialisierte Fachrichtung an staatlichen Schulen. Aber auch in Thüringen, Sachsen-Anhalt oder über flexible Fernlernmodelle kommst du ans Ziel.
Teamfähigkeit und Führungsqualitäten sind in diesem Job das A und O, weil du an der Schnittstelle zwischen Planung und Produktion stehst. Wenn du zusätzlich gern Verantwortung übernimmst, dann ist das dein Ticket in die Führungsebene der Produktion. Du glänzt dann nicht nur mit Fachwissen, sondern bist die treibende Kraft, die das Team motiviert und den reibungslosen Betrieb der High-Tech-Anlagen garantiert.
Produktionsprozesse für Kunststoffprodukte planen, steuern und optimieren
Maschinen und Anlagen (z. B. Spritzguss- oder Extrusionsanlagen) einrichten und überwachen
Materialeigenschaften von Kunststoffen prüfen und geeignete Werkstoffe auswählen
Qualitätskontrollen an Halb- und Fertigprodukten durchführen
Produktionsdaten erfassen, auswerten und dokumentieren
Störungen im Produktionsablauf analysieren und beheben
Kosten, Materialeinsatz und Produktionszeiten kalkulieren
Mitarbeitende anleiten und Arbeitsabläufe koordinieren
Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen planen und veranlassen
An der Entwicklung und Optimierung neuer Kunststoffprodukte oder Bauteile mitwirken
Die Entwicklungsmöglichkeiten als Techniker:in für Kunststofftechnik sind vielseitig und bieten dir langfristig gute Perspektiven in der Branche. Durch Workshops kannst du dein Wissen regelmäßig erweitern, zum Beispiel in den Bereichen CAD, Qualitätsmanagement oder nachhaltige Kautschukverarbeitung. Die Weiterbildung als Technische:r Betriebswirt:in eröffnet dir den Weg in kaufmännische oder leitende Positionen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, ein Studium aufzunehmen. Zum Beispiel:
Kunststofftechnik
Maschinenbau
Wirtschaftsingenieurwesen
Materialwissenschaft
Mit dem passenden Know-how kannst du dich später sogar selbstständig machen, zum Beispiel in der Beratung, im Vertrieb oder mit einem eigenen Fertigungsbetrieb.
Du hast es vielleicht schonmal gehört, aber in Mitteldeutschland geht echt mehr als du denkst. Und diese Unternehmen leben’s vor. Check die mal aus!
Kunststoff klingt vielleicht erstmal nicht so grün. Allerdings passiert viel in der Kunststoff-Industrie. Immer mehr Betriebe setzen auf Recycling und achten auf ressourcenschonende Produktionsabläufe. Erdöl ist out! Dafür ist Biokunststoff in. Der Fokus liegt immer stärker auf Materialien aus Abfällen statt Erdöl. Das sind nur ein paar Entwicklungen – hin zu einer umweltfreundlicheren Industrie.
Technologien wie 3-D-Druck, digitale Zwillinge, Echtzeitdaten, KI-gestützte Wartung und vernetzte Produktionssysteme werden in vielen Betrieben zum Alltag. Auch smarte Kunststoffe und 4-D-Druck eröffnen neue Einsatzfelder in diesem Beruf. Techniker:innen für Kunststofftechnik übernehmen dadurch immer öfter auch steuernde und entwickelnde Aufgaben.
Ja, der Job ist gefragt und bleibt es auch. Unternehmen brauchen gut qualifizierte Fachkräfte mit technischem und digitalem Know-how. Wer gut ausgebildet ist, hat daher sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
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