Chefs Culinar GmbH & Co. KG
Madgeburg, Sachsen-Anhalt
Nicht mehr lange, dann kannst du durch Jobangebote stöbern und den Beruf finden, der wirklich zu Dir passt!
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dann kannst du durch Jobangebote stöbern und den Beruf finden, der wirklich zu Dir passt!
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Dein Morgen beginnt in einer Großküche. Allerdings nicht am Herd, sondern beim Kontrollieren der Lagerbestände. Denn du bist Techniker:in für Ernährungs- und Versorgungsmanagement. In deinem Job sorgst du dafür, dass in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern, in Hotels oder Cateringfirmen alle Abläufe hinter den Kulissen reibungslos funktionieren. Dein Hauptfokus liegt dabei auf der Versorgung. Dafür erstellst du Speisepläne, kaufst Lebensmittel ein und schaust dabei immer auf Kosten und Budget. Du hast dabei in der Hand, wie nachhaltig oder regional eingekauft wird. Gleichzeitig hast du die Verantwortung für Mitarbeitende und machst Dienstpläne oder verteilst Aufgaben. Wenn du also gerne organisierst und du dir vorstellen kannst im Management zu arbeiten, ist diese Weiterbildung genau das Richtige für dich.
Um die Weiterbildung als Techniker:in für Ernährungs- und Versorgungsmanagement machen zu können, musst du vorher eine Ausbildung im gastronomischen, hauswirtschaftlichen oder lebensmittelbezogenen Bereich machen. Passende Ausbildungen wären zum Beispiel:
In der Weiterbildung sollte Mathe kein Endgegner für dich sein, da du vor allem lernst, wie du Mengen und Kosten berechnest und dabei das Budget im Blick behältst. Auch Basics in Ernährung und Biologie helfen dir weiter, vor allem wenn es um Nährstoffaufnahme, Diätwesen und gesunde Ernährung geht. Zusätzlich solltest du gut organisieren können und gerne Verantwortung übernehmen, weil du die Erstellung von Dienstplänen übernimmst und dich um die Belange von Mitarbeiter:innen kümmerst. Wenn du Interesse an Management und Planung hast, bringst du die perfekten Voraussetzungen für den Job mit.
Erstellung und Planung von Speiseplänen
Kontrolle der Qualität von Lebensmitteln und Gerichten
Organisation von Einkauf und Lagerung
Kostenkalkulation und Budgetüberwachung
Sicherstellung von Hygiene- und Sicherheitsstandards
Koordination von Arbeitsabläufen in Küche und Versorgung
Durchführung von Bestandskontrollen
Entwicklung nachhaltiger Verpflegungskonzepte
Auswertung von Rückmeldungen von Gästen oder Bewohner:innen
Nach deiner Weiterbildung stehen dir als Techniker:in für Ernährungs- und Versorgungsmanagement viele Wege offen. Du kannst zum Beispiel in Hotels, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Ferienheimen für Kinder, Cateringunternehmen oder im Kantinenbetrieb verschiedenster Unternehmen arbeiten und dort passende Einsatzbereiche für dich finden. Damit du langfristig gefragt bleibst, kannst du mit Anpassungsweiterbildungen, etwa in Hauswirtschaft, Gemeinschaftsverpflegung, Catering, Lebensmittelhygiene, Qualitätsmanagement oder Mitarbeiterführung dein Wissen aktuell halten und noch weitere Skills dazulernen.
Wenn du deine Karriere vorantreiben willst, kannst du zum Beispiel die Prüfung als Technische:r Betriebswirt:in machen, mit der du dich noch stärker in Richtung Management und Business spezialisierst. Außerdem ermöglicht dir ein Techniker:innen-Abschluss auch ohne klassisches Abitur den Zugang zu einem Studium. Wie wäre es zum Beispiel mit:
Vielleicht hast du aber auch den Traum selbstständig zu sein und schon ein cooles Konzept entwickelt? Dann kannst du nach der Weiterbildung auch mit einem eigenen Gastronomiebetrieb, Cateringservice oder einer kleinen Pension durchstarten.
Du hast es vielleicht schonmal gehört, aber in Mitteldeutschland geht echt mehr als du denkst. Und diese Unternehmen leben’s vor. Check die mal aus!
Der Job kann nachhaltig sein, weil du mitentscheidest, wie Lebensmittel eingekauft und verwertet werden. Zum Beispiel kannst du gezielt regionale oder saisonale Lieferant:innen engagieren oder versuchen weniger Lebensmittel zu verschwenden. Das kann jedoch auch von dem Budget und von den Vorgaben des Betriebs abhängen, in dem du arbeitest. Wenn Nachhaltigkeit dir wichtig ist, kannst du natürlich versuchen, das Thema in deiner Firma präsenter zu machen.
Der Job wird wie viele andere immer digitaler. Es gibt zum Beispiel neue digitale Systeme, die die Lagerverwaltung automatisch anzeigen oder helfen Dienstpläne zu erstellen. Besonders für das Arbeiten in der Küche gibt es immer mehr Smart-Kitchen-Systemen, die viele Abläufe effizienter machen. Das bedeutet allerdings auch, dass Beschäftigte ständig dazulernen und tech-affin bleiben müssen.
Basically ja, weil viele ältere Fachkräfte in Rente gehen und neue, motivierte Leute gebraucht werden. Gleichzeitig ist der Beruf allerdings auch nicht überall gleich gut bezahlt oder durch Schichtarbeit für viele nicht so attraktiv. Das kann aber je nach Region und Arbeitgeber unterschiedlich sein. Schau da am besten vorher genau, wie die Arbeitsbedingungen in deiner Wunsch-Firma sind.
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