Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH – UFZ
Leipzig, Sachsen
Bio und Technik, passt das überhaupt zusammen? Klar! Das ist das ultimative Power-Duo! Als Techniker:in für Biotechnik entwickelst du innovative Verfahren und Materialien, die die Welt ein kleines bisschen grüner machen. Ob Kunststoffe aus Algen oder Fleischalternativen aus Erbsen und Soja. Du nutzt das Potential der Natur und denkst dir smarte Lösungen aus. Hast du Bock? Dann welcome to the lab!
Für die Weiterbildung als Biotechniker:in brauchst du eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Chemie, Physik, Biologie, Medizin oder Pharmazie. Außerdem solltest du mindestens ein Jahr Berufserfahrung gesammelt haben, bevor du die Weiterbildung dranhängst.
Natürlich solltest du Bock auf komplexere Aufgaben, Verantwortung und ggf. Führung von Teams haben. Let´s go – wieder auf die Schulbank!
First of all: Als Techniker:in für Biotechnik bist du ja schon mitten in der Weiterbildung. Trotzdem gibt es immer noch mehr Wege, die du gehen kannst.
Mit Seminaren kannst du dich up to date halten. Dort werden dir berufsbegleitend die neuesten Entwicklungen deiner Wissenschaft vermittelt.
Für den beruflichen Aufstieg steht dir zum einen die Weiterbildung zum/zur technische:r Betriebswirt:in zur Verfügung, zum anderen gibt es eine Vielzahl an Studiengängen, die dir den vertieften Einstieg auf wissenschaftlicher Ebene ermöglichen. Der Zugang zur Uni wird dir durch die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife eröffnet. Passende Studiengänge sind:
Du hast es vielleicht schonmal gehört, aber in Mitteldeutschland geht echt mehr als du denkst. Und diese Unternehmen leben’s vor. Check die mal aus!
Die Branche der Biotechnologie ist in vielerlei Hinsicht nachhaltig. In der Herstellung von Medikamenten und Impfstoffen setzt du dich bei deiner Arbeit für die nachhaltige Gesundheitsversorgung ein.
Generell gibt es basically in jedem Lebensbereich Anknüpfungspunkte, wo umweltschädliche Stoffe durch grünere Alternativen ausgetauscht werden könnten. Z. B. in der Produktion von Kunststoffen, Treibstoffen, Klebern etc. wird mit Biotechnik gearbeitet und getestet, wie man diese Stoffe aus nachwachsenden Rohstoffen herstellt.
Vernetzte Laborsysteme und Roboter übernehmen heute die Routineaufgaben, während smarte Sensoren dir Daten in Echtzeit liefern. Deine Versuchsergebnisse kannst du ganz easy digital auswerten – das spart massiv Zeit. Die KI unterstützt dich dabei, Muster zu erkennen und extrem präzise Diagnosen zu erstellen.
Safe! Die Biotechnologie kann in akuten Krisen für smarte Lösungen sorgen – gerade in Bezug auf den Klimawandel. Der Beruf ist also echt systemrelevant. Außerdem gibt es nicht nur die eine Einsatzmöglichkeit. In vielen Branchen kannst du deine Expertise einbringen – sei es in der Pharmaindustrie, in der Landwirtschaft oder in der Umwelttechnik.