Hassia Mineralquellen GmbH & Co. KG
Lichtenau, Sachsen
Nicht mehr lange, dann kannst du durch Jobangebote stöbern und den Beruf finden, der wirklich zu Dir passt!
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Stay tuned! Mit unserem neuen Feature kannst du eine Lieblingsjobs merken und im Profil speichern.
dann kannst du durch Jobangebote stöbern und den Beruf finden, der wirklich zu Dir passt!
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Stell dir vor, du öffnest an einem heißen Sommertag eine sprudelnde Flasche Limonade. Ein unvergleichliches Gefühl! Hinter diesem Gefühl steckt die Arbeit von Ingenieur:innen für Brauwesen und Getränketechnologie. In dem Job entwickelst du neue Rezepturen, wählst die richtigen Rohstoffe aus und sorgst dafür, dass jede Flasche genauso spritzig und aromatisch schmeckt wie die letzte. Dein Job ist es, Fachwissen mit Technik zu vereinen und gleichzeitig sicherzustellen, dass jedes Produkt hochwertig, hygienisch und umweltfreundlich hergestellt wird. Egal ob klassische Zitronenlimonade, fruchtige Eistees oder angesagte Zero-Getränke.
Für den Job ist ein Studium der Brauerei- und Getränketechnologie notwendig. Um studieren zu können brauchst du entweder Abitur oder eine Fachhochschulreife. Wenn du kein Abitur, aber dafür schon die Ausbildung als Brauer:in und Mälzer:in oder die Weiterbildung als Brau- und Getränketechnolog:in gemacht hast, dann kannst du darüber an deine Hochschulzugangsberechtigung bekommen.
Neben den “trockenen Kriterien” sind auch persönliche Interessen und Fähigkeiten wichtig. Du solltest zum Beispiel Spaß an den Fächern Chemie, Biologie, Physik und Mathematik haben. Außerdem brauchst du ein Interesse für Technik, solltest sorgfältig und hygienisch arbeiten und ein hohes Bewusstsein für Qualität haben. Gleichzeitig sind analytisches Denken, Kommunikationsfähigkeit und Teamarbeit gefragt, weil du wahrscheinlich eng mit verschiedenen Abteilungen zusammenarbeitest. Zum Beispiel dem Verkauf oder der Marketing-Abteilung. Auch ein paar Basic Skills in BWL können nicht schaden, um einen guten Überblick über die gesamte Firma zu haben und vor allem, wenn du auch in Führungspositionen arbeiten willst. Noch einen Pluspunkt kannst du sammeln, wenn du bereits praktische Erfahrungen durch Praktika oder einen Werkstudentenjob neben dem Studium gemacht hast.
Entwicklung neuer Produkte und Rezepturen
Planung und Optimierung von Produktionsprozessen
Überwachung und Wartung von Maschinen und Anlagen
Qualitätskontrolle von Rohstoffen und Endprodukten
Durchführung von Laboranalysen
Dokumentation von Testergebnissen
Zusammenarbeit mit Produktion, Labor und Management
Einhaltung von Hygiene- und Sicherheitsvorschriften
Anpassung von Maschinenparametern für Effizienz und Nachhaltigkeit
Mitarbeit an Projekten zur Prozess- oder Produktinnovation
Nach einem erfolgreichen Einstieg in den Job eröffnen sich dir viele Karriereoptionen. Am Anfang sammelst du meist praktische Erfahrung in der Produktion oder Qualitätssicherung und lernst dort, Prozesse zu überwachen und zu verbessern. Mit der Zeit kannst du mehr Verantwortung übernehmen, zum Beispiel die Leitung eines ganzen Teams oder die Koordination von neuen Projekten.
Du hast außerdem die Chance, dich auf bestimmte Bereiche zu spezialisieren. In der Forschung und Entwicklung kannst du an neuen Rezepturen und innovativen Technologien arbeiten, während du im Hygienemanagement dafür sorgst, dass hohe Qualitäts- und Hygienestandards eingehalten werden. Wenn dich betriebswirtschaftliche Aufgaben mehr interessieren, kannst du auch in den Vertrieb, Marketing oder Management wechseln.
Darüber hinaus kannst du dein Wissen und deine Fähigkeiten durch ein Masterstudium oder eine Promotion vertiefen und zum Beispiel ganz in die Wissenschaft einsteigen. Vielleicht hast du aber auch Lust deine eigenen Getränke-Ideen in einer eigenen Brauerei umzusetzen und die “beste Zitronen-Limo der Welt” auf den Markt zu bringen. Je nach Interesse kannst du deine berufliche Laufbahn also individuell gestalten.
Du hast es vielleicht schonmal gehört, aber in Mitteldeutschland geht echt mehr als du denkst. Und diese Unternehmen leben’s vor. Check die mal aus!
Der Job als Ingenieur:in für Brauwesen und Getränketechnologie ist auf viele Weisen nachhaltig. Du kannst zum Beispiel darauf achten, Wasser und Energie in der Produktion zu sparen oder Rohstoffe aus der Region verwenden. Auch die Verpackungen können umweltfreundlicher gestaltet werden – etwa durch recycelbare Materialien, Pfandsysteme oder leichtere Flaschen, die beim Transport weniger CO₂ verbrauchen. Zudem hilft die Nutzung und Weiterverwertung von Nebenprodukten (z. B. Treber, d. h. Rückstände von Malz) dabei, Ressourcen effizient einzusetzen.
Neue Technologien wie automatisierte Abfüllanlagen, digitalisierte Produktionsschritte oder smarte Fabriken erleichtern die Arbeit und machen sie gleichzeitig effizienter. Die Getränkebranche entwickelt sich außerdem ständig weiter und bringt Trends hervor wie zuckerreduzierte Getränke, funktionale Limos mit Vitaminen oder Drinks, die sogar ganze Mahlzeiten ersetzen. Gleichzeitig steigt der Druck, all diese Innovationen nachhaltig und ressourcenschonend zu produzieren.
Ja – Gut ausgebildete Fachkräfte in Brau- und Getränketechnologie sind weiterhin sehr gefragt, vor allem weil Produktionsprozesse komplexer werden, Betriebe stärker auf Nachhaltigkeit achten müssen und neue Produkte schnelle Entwicklungszyklen durchlaufen. Besonders in modernen Brauereien, Getränkeherstellern und Betrieben mit hohem Automatisierungsgrad wird Expertise in nachhaltiger und innovativer Produktion zunehmend wichtiger.
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