WEPA Deutschland GmbH & Co. KG
Kriebstein, Sachsen
Nicht mehr lange, dann kannst du durch Jobangebote stöbern und den Beruf finden, der wirklich zu Dir passt!
Hier kannst du demnächst Videos mit Jobeinblicken entdecken und grüne Berufe swipen.
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dann kannst du durch Jobangebote stöbern und den Beruf finden, der wirklich zu Dir passt!
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Verpackungen, die Lebensmittel länger frisch halten, ultraleichte Kunststoff-Bauteile oder smarte Kartons mit QR-Code: Das ist kein Sci-Fi, sondern dein Job. Als Industriemeister:in für Papier- und Kunststoffverarbeitung bist du der Kopf hinter der Produktion.
Dein Revier? Ein Mix aus Hightech-Halle, Office und Tablet. Du steuerst die Abläufe, coachst dein Team und hast die Maschinen im Griff. Dein Ziel: Aus Rohmaterialien echte Top-Produkte machen – effizient, nachhaltig und in bester Qualität.
Um als Industriemeister:in für Papier- und Kunststoffverarbeitung arbeiten zu können, musst du eine Weiterbildung machen, die in Vollzeit 10 Monate dauert. Wenn du nebenher weiter arbeiten willst oder musst, kannst du die Weiterbildung auch in Teilzeit (2-3 Jahre) absolvieren. Voraussetzung für die Meisterschule ist eine Ausbildung und Berufserfahrung in der Branche, z. B. als Packmitteltechnolog:in, Papiertechnolog:in oder Kunststofftechnolog:in. Auch als Quereinsteiger:in mit 5 Jahren Praxiserfahrung ist es möglich, (d)eine Meisterausbildung zu rocken.
Technisches Know-how ist dein Fundament, um die Produktion stets am Laufen zu halten. Aber als Meister:in zählt ebenso Organisationstalent und Führungskompetenz, denn du coachst dein Team und übernimmst die volle Verantwortung für die Prozesse.
Produktionsabläufe planen, steuern und überwachen
Eine Abteilung fachlich und organisatorisch leiten
Zusammenarbeit mit vor- und nachgelagerten Abteilungen koordinieren
Einsatz von Maschinen, Anlagen und Betriebsmitteln planen
Materialbereitstellung (Rohstoffe, Farben, Beschichtungen etc.) veranlassen
Qualitäts- und Sicherheitsvorgaben bei Rohstoffen und Endprodukten prüfen
Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen organisieren
Einführung neuer Maschinen und Materialien begleiten
Materialbedarf kalkulieren und Kosten überwachen
Mitarbeitende anleiten, Auszubildende betreuen und Weiterbildungen fördern
Als Industriemeister:in für Papier- und Kunststoffverarbeitung bist du zwar schon sehr gut ausgebildet, kannst dich aber trotzdem weiterentwickeln. Zum Beispiel im Bereich Kunststoffkunde, Verfahrenstechnik, Qualitätsmanagement, Arbeitssicherheit oder Mitarbeiterführung. Außerdem bist du ganz vorne mit dabei, wenn du dich mit den Zukunftsthemen der Branche gut auskennst. Das sind zum Beispiel die Verwendung von Biokunststoffen oder der Einsatz von „smarten“ Verpackungen.
Wenn du allerdings noch höher hinaus willst, kannst du dich z. B. als Technische:r Betriebswirt:in oder Internationale:n Meister:in weiterbilden oder sogar studieren. Wie wäre es mit:
Papiertechnik
Kunststofftechnik
BWL
Mit dem Meisterabschluss ist ein Studium oft auch ohne Abi möglich. Das heißt also Karrierelevel: offen nach oben.
Du hast es vielleicht schonmal gehört, aber in Mitteldeutschland geht echt mehr als du denkst. Und diese Unternehmen leben’s vor. Check die mal aus!
Industriemeister:innen für Papier- und Kunststoff arbeiten in einem grüner werdenden Job. Nachhaltige Verpackungen aus Rezyklaten oder Biokunststoffen werden immer öfter eingesetzt. Genauso wie material- und energiesparende Produktionsverfahren. Ziel ist es, Verpackungen ressourcenschonend herzustellen und dabei Abfälle zu reduzieren und die CO₂-Bilanz zu verbessern. Auch klimaneutrale Produktion mit Ökostrom und langlebige Produktlösungen machen den Beruf zunehmend nachhaltiger.
Durch mehr Digitalisierung verändert sich der Berufsalltag für diesen Job. Vor allem KI ist ein Gamechanger. Mit KI können Produktionsdaten in Echtzeit analysiert und Materialfehler schnell erkannt werden. Gleichzeitig werden Anlagen durch KI miteinander vernetzt und können mithilfe von Apps direkt gesteuert werden. Das bedeutet für dich: Du musst nicht mehr nur checken, dass die Maschinen laufen, sondern kannst dich um andere wichtige Dinge, wie Auswertungen oder Optimierungsmaßnahmen kümmern.
Die Branche schrumpft zwar leicht, aber viele Fachkräfte gehen bis 2040 in Rente, wodurch die Chancen für gut qualifizierte Fachkräfte ansteigen. Die Besetzungsdauer von Stellen wird voraussichtlich zunehmen, vor allem für Leute mit Digital- und Führungsskills. Wenn du zusätzlich noch gutes Technik- und Nachhaltigkeits-Know-how hast, bist du definitiv relevant für die Branche.
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