eins-energie in Sachsen GmbH & Co. KG
Chemnitz, Sachsen
Wie kommt der Strom in die Steckdose? Wer verlegt eigentlich meinen WLAN-Anschluss? Wieso kann ich nicht selbst Kabel kürzen und wen rufe ich an, wenn zu Hause die Waschmaschine kaputt ist? Auf alle diese Fragen gibt es eine Antwort: Den Elektroniker oder die Elektronikerin. Ohne den Beruf als Elektroniker:in gäbe es kein Licht, kein Internet und keine smarte Technik in unserem Alltag. Je nach Fachrichtung kommen bei dieser Ausbildung verschiedene Aufgabenfelder auf dich zu. Du verlegst zum Beispiel Stromkabel, kümmerst dich um die Büroelektronik, unterstützt Informatiker:innen dabei Netzwerke einzurichten oder bist verantwortlich für den Umgang mit strombetriebenen Maschinen. Egal welche Fachrichtung du dir für deine Ausbildung als Elektroniker:in aussuchst, eine Sache ist sicher: Du arbeitest in einem future-proof Job mit jeder Menge Energy!
Der Beruf als Elektroniker:in ist was für dich, wenn du dich in der Schule bereits für logisches Denken interessiert hast und Fächer wie Mathe und Physik dich nicht abgeschreckt haben. Um die Ausbildung zu beginnen, brauchst du mindestens einen Hauptschulabschluss, besser ist jedoch ein mittlerer Schulabschluss, sprich Realschule.
Die Ausbildung kannst du in folgenden Fachrichtungen machen:
Neben theoretischem Knowledge über Technik solltest du auch ein gewisses handwerkliches Geschick mitbringen. Denn als Elektroniker:in arbeitest du vor allem mit deinen Händen. Körperliche Arbeit sollte für dich daher kein Problem sein. Zudem arbeitest du oft mit anderen Kolleg:innen im Team zusammen. Ihr müsst euch bei der Arbeit mit Strom aufeinander verlassen können, weshalb Teamfähigkeit eine wichtige Voraussetzung für den Beruf ist. Der Berufsalltag als Elektroniker:in ist sehr flexibel, es gibt jeden Tag verschiedene Einsatzorte und neue Aufgaben. Wer in diesem Beruf arbeiten möchte, muss also Lust auf einen abwechslungsreichen und flexiblen Alltag haben.
Nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung als Elektroniker:in erhältst du deinen Gesellenbrief mit dem du in einem Betrieb als Geselle oder Gesellin arbeiten kannst. Wenn du Lust auf mehr Herausforderung und Challenges hast, dann bietet dir das Berufsfeld viele Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Zunächst kannst du an berufsbezogenen Lehrgängen und Seminaren teilnehmen und dich so in bestimmten Fachbereichen spezialisieren. Du lernst dann zum Beispiel ganz genau, wie du Smarthome-Systeme installierst und kannst dich innerhalb deines Betriebs als Fachmann oder Fachfrau anstellen lassen. More knowledge – more money!
Möchtest du dich in dem Beruf weiterbilden und eine Position übernehmen, die auch in der Entwicklung von elektrischen Verfahren und der Planung und Betreuung von Bauprojekten liegt, dann ist die Weiterbildung als Techniker:in in der Fachrichtung Elektrotechnik etwas für dich.
Wenn du aber lieber Chef:in bist, kannst du überlegen dich für einen Meisterplatz zu bewerben. Dabei lernst du neben weiteren praktischen und theoretischen Kenntnissen auch betriebswirtschaftliche Aspekte kennen. Nach abgeschlossener Meisterprüfung hast du die Fähigkeit einen eigenen Betrieb zu eröffnen und selbst Leute in dem Beruf auszubilden. Die Meisterausbildung dauert zwischen 1 und 3,5 Jahren, je nachdem ob man diese berufsbegleitend oder in Vollzeit absolviert. Die Ausbildung muss aus eigener Tasche bezahlt werden, es gibt aber die Möglichkeit für den Zeitraum Meister-BAföG zu beantragen. Am Ende heißt es dann: I am my own boss!
Oder darf es ein Studium nach der Ausbildung sein? Wenn du Lust auf noch mehr Theorie und du Bock hast, tiefer in die Materie einzusteigen, dann könntest du ein Studium zum Bachelor of Engineering anschließen und dann als Elektroingenieur:in arbeiten. Damit bekommst du nicht nur fundiertes Tech-Wissen sondern erhöhst auch deine Chancen auf eine dickere Geldbörse.
Du hast es vielleicht schonmal gehört, aber in Mitteldeutschland geht echt mehr als du denkst. Und diese Unternehmen leben’s vor. Check die mal aus!
Die Elektrobranche ist eine der wichtigsten Branchen für die Umsetzung der Energiewende, no cap! Als Elektroniker:in arbeitest du direkt an Zukunftstechnologien, die unsere Welt energieeffizienter und nachhaltiger machen. Du installierst Solaranlagen, baust Wärmepumpen ein und setzt moderne Energiespeicher in Betrieb. Auch mit Smart-Home-Systemen trägst du dazu bei, dass Haushalte weniger Energie verschwenden – indem Licht, Heizung und Geräte automatisch so gesteuert werden, wie es für Umwelt und Verbrauch am besten ist. Egal ob privat oder in der Industrie: Du sorgst dafür, dass Energie smarter genutzt wird.
Der Job verändert sich massiv, weil immer mehr neue Technologien an den Start gehen. Die Energiewende sorgt dafür, dass du dich ständig mit moderner Technik auseinandersetzt – von smarter Gebäudetechnik über digitale Steuerungen bis hin zu intelligenten Energiesystemen. Prozesse werden automatisierter, nachhaltiger und vernetzter. Das macht den Beruf vielseitiger und technisch anspruchsvoller, aber auch zukunftsfester.
Auf jeden Fall! Elektroniker:innen werden überall gebraucht – in Wohngebäuden, Unternehmen und der Industrie. Die Nachfrage steigt weiter, weil immer mehr erneuerbare Energien installiert, Wärmepumpen eingebaut und Produktionsprozesse effizienter gestaltet werden müssen. Ohne Elektroniker:innen läuft die Energiewende basically nicht. Dein Job ist also super gefragt und wird es in Zukunft noch mehr sein.