MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KG
Bad Kösen, Sachsen-Anhalt
Wer durch Reels und TikTok scrollt, kommt an Food-Trends und Ernährungstipps nicht vorbei. Mega gut, dass das Thema so hypt! Aber Real Talk: Wenn es um Diagnosen wie Diabetes oder Adipositas geht, braucht es mehr als ein 60-Sekunden-Video – dann ist echtes Expertenwissen gefragt.
Als Diätassistent:in bist du the one! Drei Jahre lang hast du den Stoffwechsel des Menschen studiert und gelernt, welche Ernährung in welcher Lebenslage wirklich hilft. Du erstellst Pläne, die perfekt zum Leben deiner Patient:innen passen, immer in Absprache mit den Ärzt:innen. Du hast ein offenes Ohr, berätst mit Geduld und freust dich, wenn Menschen sich dank deinem Wissen wieder besser fühlen!
Möchtest du Diätassistent:in werden, musst du die Schule mindestens mit dem Realschulabschluss abgeschlossen haben. Anschließend kannst du dich an deine Bewerbung setzen, die du an ein passendes Ausbildungsunternehmen richtest. Dieses wird nach eigenen Kriterien die Auswahl treffen. In manchen Fällen musst du im Rahmen des Bewerbungsverfahrens eine schriftliche Prüfung ablegen und/oder für ein Vorstellungsgespräch vorbeikommen.
Abgesehen von der klassischen Bewerbung gibt es noch ein paar Nachweise, die du mitbringen musst. Dazu zählen:
Fachlich musst du in Bio, Chemie und Mathe gut sein. Stoffwechsel- und Verdauungsprozesse sind der Grundbaustein deiner Arbeit. Es ist wichtig, dass du die Abläufe gut verstehst und entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen passende Diätpläne erstellen kannst. Für die Behandlung deiner Patient:innen sind dann Kommunikationsfähigkeit und vor allem Empathie gefragt!
Geht es um deine Zukunft nach der abgeschlossenen Ausbildung, gibt es grundsätzlich drei Optionen: Anpassungsweiterbildung, Aufstiegsweiterbildung oder Studium.
Die Anpassungsweiterbildung ermöglicht dir, während deiner beruflichen Tätigkeit auf dem neuesten Stand zu bleiben. Das betrifft basically jedes Themengebiet deiner Arbeit – z. B. Diätwesen, Ernährungsberatung oder Diätküche.
Ist es dir wichtig, deine Aufstiegsmöglichkeiten zu pushen, machst du eine Weiterbildung. So kannst du entweder zur Ernährungsberater:in oder Diabetesberater:in aufsteigen.
Wenn du die Schule mit dem (Fach-)Abitur abgeschlossen hast, kannst du ein Studium an der Hochschule absolvieren. Dort bieten sich folgende Studiengänge an:
Du hast es vielleicht schonmal gehört, aber in Mitteldeutschland geht echt mehr als du denkst. Und diese Unternehmen leben’s vor. Check die mal aus!
Erstellst du die Diätpläne deiner Patient:innen kannst du darauf achten, dass die Rezepte geringe Emissionen verursachen. Pflanzenbetonte Diäten verursachen weniger CO2-Emissionen als solche, die in großem Maße tierische Produkte verlangen. Mit einer guten Balance lässt sich der Verbrauch auf jeden Fall minimieren.
Bist du auf Schulungen oder in Kochkursen unterwegs, kannst du die Schüler:innen oder Teilnehmer:innen bestens über gesunde Ernährung aufklären. Im besten Fall werden sie dadurch inspiriert und setzen deine Tipps um. Auf lange Sicht kann das echt einige Krankheiten vorbeugen und das Gesundheitssystem entlasten.
Seit einiger Zeit ist die elektronische Patientenakte fester Bestandteil in Kliniken und Arztpraxen. Diese ermöglicht eine schnellere Einsicht in alle Diagnosen und Behandlungen. Auch die Telemedizin vereinfacht einiges. So können Beratungsgespräche auch mal online stattfinden, das spart oft viel Zeit.
Yes, das ist er! Die Nachfrage ist hoch. Warum? Der demografische Wandel, das steigende Gesundheitsbewusstsein sowie die Zunahme ernährungsbedingter Krankheiten verlangen nach Expert:innen, die wissen, welche Lebensmittel welche Auswirkungen auf deinen Körper haben. Mit der richtigen Ernährungsweise können viele Krankheiten wirklich gut behandelt werden!