BayWa Agrarhandel GmbH
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Du hast grüne Daumen, willst die Welt retten und dabei noch richtig coole Experimente machen? Als Agro-Tech-Assi bist du Teil der Lösung für eine nachhaltige Zukunft! Du analysierst alles, von Bodenproben bis zu Milchshakes, um herauszufinden, was in der Landwirtschaft so abgeht. Ob du im Labor rummischst, auf dem Feld Pflanzen unter die Lupe nimmst oder im Gewächshaus an der perfekten Pflanze bastelst – langweilig wird’s nie! Klingt nach einem Job, bei dem du echt was bewegen kannst? Dann sieh dir doch bitte mal den Beruf des/der Agrarwirtschaftlichen Assistent:in näher an.

Für den Einstieg als Agrarwirtschaftlich-technische:r Assistent:in bildet eine solide Mittlere Reife (10. Klasse) das ideale Fundament. Neben dem Köpfchen für Naturwissenschaften zählt vor allem deine körperliche Einsatzbereitschaft. Je nach Region oder Berufsschule musst du ein ärztliches Attest über die gesundheitliche Eignung vorzeigen bzw. belegen, dass du fit für den Mix aus Laborpräzision und Feldeinsatz bist. Wer dazu noch eine ordentliche Portion Neugier auf nachhaltige Technik mitbringt, ist in diesem Job genau richtig!
Zum Glück führen sehr viele Wege über Felder und Labore nach oben. Innerhalb der Ausbildung ist es möglich, mittels Zusatzqualifikationen (z. B. im Bereich EDV oder Betriebswirtschaft) die Fachhochschulreife zu erlangen. Dies ist die Voraussetzung für passende Studiengänge wie Agrarbiologie, Agrarwissenschaft, Biotechnologie oder Lebensmittelchemie.
Mittels Anpassungsweiterbildungen (z. B. in den Bereichen Landwirtschaft, Tierzucht, Pflanzenschutz oder naturwissenschaftliche Labore) kannst du deine Fachkenntnisse aktuell halten und so deinen eigenen Marktwert erhöhen. Gerade im Bereich Digitalisierung, KI und Labor 4.0 gibt es viele Möglichkeiten, denn wer aufhört zu lernen, wird möglicherweise von anderen Labor-Rookies oder Gewächshaus-Gurus überholt. Produktivität, Effizienz und Nachhaltigkeit werden in der Landwirtschaft immer bedeutender – nichts leichter als das mit künstlicher Intelligenz. Also nach der Ausbildung weiter smart die Schulbank drücken und ein echter Spezialist in Sachen KI in der Agrarwirtschaft werden.
Weitere Möglichkeiten, um als Führungskraft mehr Verantwortung, Gestaltungsmöglichkeiten und Geld zu bekommen, ist die Prüfung als Pflanzentechnologiemeister:in oder eine Weiterbildung als Techniker:in der Fachrichtung Biotechnik.
Oder dich interessiert echt cooles Urban Farming? Was wie ein abgefahrenes Märchen für Oma und Opa klingt, wird in den Städten immer mehr zur Realität. Es wird in die Vertikale gepflanzt, Dachflächen genutzt oder die Tierhaltung wieder in die Stadt geholt. Dies verkürzt nicht nur Transportwege und verbessert die CO2-Bilanz, sondern hat eine Menge Potenzial zu „mehr davon“.
Du hast es vielleicht schonmal gehört, aber in Mitteldeutschland geht echt mehr als du denkst. Und diese Unternehmen leben’s vor. Check die mal aus!
Der Beruf des Agrarwirtschaftlich-technischen Assistenten ist ein echter Job mit Zukunft, da er als Motor der Agrarwende fungiert. In dieser Rolle gestaltest du die Landwirtschaft von morgen aktiv mit, indem du an nachhaltigen Futtermitteln forschst und effiziente Anbauprozesse entwickelst, die natürliche Ressourcen wie Wasser und Boden konsequent schonen.
Dank Digitalisierung und Smart Farming arbeitest du an der Schnittstelle von High-Tech und Natur, um ökologische Lösungen für die globale Ernährungssicherung zu finden. Wer Lust auf „Green Tech“, Innovation und echte Verantwortung für unsere Umwelt hat, findet hier ein krisensicheres Berufsfeld, das Klimaschutz und wissenschaftlichen Fortschritt perfekt vereint.
Da die Weltbevölkerung wächst und gleichzeitig die Ressourcen knapper werden, arbeitest du als ATA an Lösungen für Ernährungssicherung und Klimawandel. Die Nachfrage nach Experten, die nachhaltige Anbaumethoden und effiziente Futtermittel erforschen, wird in den kommenden Jahrzehnten massiv ansteigen.
Das Gehalt eines Mitarbeitenden wird von vielen Faktoren beeinflusst, wie Ausbildung, Erfahrung, Branche, Region und Unternehmen. Tarifverträge spielen in vielen Branchen eine wichtige Rolle. Ebenso kann die Leistung eines Mitarbeiters für “mehr Scheinchen” in der Geldbörse sorgen, z. B. in Unternehmen mit leistungsorientierter Entlohnung. Neben dem Grundgehalt können weitere Zahlungen wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder andere variable Vergütungsbestandteile das Gesamteinkommen erhöhen.
Aber wo verdient nun ein ATA oder LTA am meisten? Du kannst dich glücklich schätzen, wenn der Arbeitgeber einem Tarifvertrag im öffentlichen Dienst angeschlossen ist. Monatlich kann dann nämlich das Bruttogehalt zwischen 2.945 € und 3.388 € liegen.
In der gewerblichen Wirtschaft kannst du gut und gern zwischen 3.484 € und 4.112 € (brutto) verdienen.
Schlussendlich kommt es auch hier auf deine Ausbildungsqualität, Fachkompetenz, Erfahrungswerten und natürlich deinem Verhandlungsgeschick an.
In der offiziellen Datenbank der Bundesagentur für Arbeit (BERUFENET) wird der Beruf seit 2024 unter der übergeordneten und aktuelleren Bezeichnung Agrartechnische:r Assistent:in geführt. Wenn du dort nach „Landwirtschaftlich-technischer Assistent“ suchst, wirst du meist direkt auf das Profil des/der Agrartechnischen Assistent:in umgeleitet.